2003
Die Geschichte
Entstehungsgeschichte
Von der Wüste zum Paradies. Die Vision von Madjid Abdellaziz und die Geburt der Integralen Umweltheilung
2003
Projektbeginn in der Sahara
Algerien
El Haouita, südliche Sahara
7. Juli 2005
Erster Regen in der Wüste
Der Ursprung
Nichts als Sand, Hitze und Skorpione
Wie alles begann: eine feindliche Wüste und ein unmöglicher Traum
Die erste Begegnung mit der Wüste
12 Min · Dokumentation
Madjid Abdellaziz über den Beginn seiner Arbeit in Djanan und die Entwicklung der integralen Umweltheilung:
„Am Anfang war nichts als Sand, Hitze, DOR, Schlangen und Skorpione. Die Lage war heikel und feindlich. Damit hier überhaupt wieder Leben entstehen kann, muss die Erstarrung beseitigt werden und eine andere Energie fließen.“
Energetisierung des Bodens
2003
„Am Anfang war nichts als Sand, Hitze, DOR, Schlangen und Skorpione. Die Lage war heikel und feindlich. Damit hier überhaupt wieder Leben entstehen kann, muss die Erstarrung beseitigt werden und eine andere Energie fließen.“
„Angefangen habe ich mit der Energetisierung des Bodens wobei Agni Hotra sehr hilfreich war. Man konnte spüren wie die Natur anfing sich langsam zu erholen und die radioaktive belastete Atmosphäre sich nach und nach abschwächte.“
„Um den Boden zu Harmonisieren, haben wir hierfür, nach alt druidischem Brauch, die unzähligen flachen Steine auf dem Gelände einfach mit einem Hammer beklopft und gewendet.“
Um den Boden zu lockern und das Wasser zu potenzieren entschied ich mich, die Penergetic Produkte zu verwenden. Die ersten Resultate mit verschiedenen Gemüse übertrafen all meine Erwartungen.
Dennoch gab es ein enormes Problem: Wohin mit dem DOR-verseuchten Wasser. Viele Nächte zerbrach ich mir den Kopf, bis der Aha-Effekt kam. Techniken von Tesla und Schauberger mussten integriert werden! Es klappte! Das DOR im Wasser war beseitigt.
Ab da fingen die Pflanzen an prächtig zu gedeihen. Mittels der Himmelsakupunktur regte es den DOR-Abzug an. Nun kam der Regen und die Natur erfrischte sich.
Im Folgenden erfand ich eine wirklich Wunder bringende Wolkenstabilisatorin. Die Natur antwortete. „Integrale Umweltheilung“. Es ist eine Art „Feng Shui des Himmels“.
Die ersten Schritte
9 Fotos









„Die Pflanzen fingen an, prächtig zu gedeihen. Der Regen kam. Die Natur erfrischte sich.“
2003
„Um die Erde zu heilen, muss man zuerst den Himmel heilen.“
Ein geschenktes Leben
Warum ein Informatiker die Wüste begrünt
Von Berlin über die Sahara bis zur Berufung seines Lebens
Die Vision von Madjid
1993–2003
Djanan ist das Paradies, das Madjid Abdellaziz im Herzen trägt. Madjid, gebürtiger Algerier, hatte in den 80ern Informatik an der TU-Berlin studiert. Er war erfolgreich. Berlin wurde seine zweite Heimat. Nach dem Studium arbeitete er als Projektleiter bei VW.
Der Zufall wollte es, dass er und Khirani Ahmed von Tenere Voyage sich kennen lernten. Beide waren vernarrt in die Wüste. So entstand die Idee, den Tuareg-Prinzen auf die ITB nach Berlin zu holen. Es war ein Erfolg — zum ersten Mal waren echte Tuaregs in der Messe zu bewundern.
Madjid Abdellaziz — Vision für die Wüste
Als sich 1993 die Gelegenheit ergab, an einer Expedition nach Tassili N’Adjjer teilzunehmen, war Madjid begeistert dabei. Doch es kam zu einem Unglück. Einer der Militärhubschrauber stürzte ab. Madjid sollte in der Unglücksmaschine sitzen — doch er hatte sich kurzerhand entschieden, noch den Müll wegzuräumen. 13 Menschen starben, darunter die Kinder des Piloten.
In den folgenden Jahren bekam Madjid Kontakt zu Prof. Bernd Senf und einem Kreis von Wüstenbegrünern. Die Arbeiten basierten auf den Theorien von Victor Schauberger und Wilhelm Reich. Im Winter 1996/97 unternahm Madjid mit Bernd Senf eine erste Expedition in die Sahara.
Für August 1999 war eine zweite Expedition geplant — doch die Unruhen in Algerien flammten wieder auf.
Er lebte. Er lebte ein geschenktes Leben. Warum er, und nicht die Kinder des Piloten?







„Er lebte ein geschenktes Leben. Die Frage war nur: wofür?“
Der Durchbruch
Nach fünf Stunden war der Himmel schwarz
Eine Familie, ein Stück Wüste und eine Technologie, die alles veränderte
Vorher & Nachher
Vergleich
2003 — Vorher
2008 — Nachher
Der Durchbruch
Dokumentation
Obwohl die Unterstützung der Regierung weg brach, brachte Madjid im Alleingang kleinere Projekte in Gang — unter anderem eine „esoterische Kläranlage“ für 20.000 Einwohner in Zeralda. Sie funktioniert bis heute ohne Strom.
2003: Extreme Dürre in Algerien. „Du kannst doch nicht untatätig dasitzen“, sagte Madjids Frau. „Auch wenn die Operation nur 1% Erfolg hat, ist schon viel erreicht.“
Cloudbuster & erster Regen
2003–2004
Es war Wahnsinn. Aber machbar. Die Wüste hatte Madjid ein zweites Leben geschenkt — nun würde er es ihr zurückgeben.
Die Familie erwarb 2004 Land nahe des Dschebel Amour. Madjid baute einen Cloudbuster. Schon nach zweieinhalb Stunden bildeten sich Wolken, nach fünf Stunden war der Himmel schwarz. Eine halbe Stunde später: Regen.
Madjid Abdellaziz — Vision für die Wüste
Im Umkreis von 100 km normalisierte sich das Klima. Die Stauseen waren gefüllt. Es war das Ende der Dürre. Und der Anfang von etwas Größerem.
Madjid blieb in Djanan. Mit Hilfe seiner Schwägerin Fatima pflanzten sie Oliven, Äpfel, Reihen von Kasuarinen. Er säte Getreide, setzte Kartoffeln, pflanzte Salat.
Das Klima ist seit 2004 stabil. Die Stauseen sind gefüllt, der Grundwasserspiegel hat 30 Meter gutgemacht. Der Preis für Wüstentrüffel ist von 80 auf 8 € das Kilo gefallen.














„Schon nach zweieinhalb Stunden bildeten sich Wolken — nach fünf Stunden war der Himmel schwarz.“
2005
„Es gibt zwei Wege. den westlichen mit Technik und Kontrolle, und unseren mit der Natur.“
Die Philosophie
Mit der Natur arbeiten, nicht gegen sie
Zwei Wege zur Wüstenbegrünung, und warum Madjid den anderen wählte
Reise zum Projekt
Vor-Ort-Dokumentation
Ein Filmteam reist nach Algerien, um das Wunder in der Wüste mit eigenen Augen zu sehen. Was sie in Djanan vorfinden, übersteigt alle Erwartungen.
Im Jahr 2004 nahm in Algerien etwas seinen Anfang, das das Antlitz Afrikas verändern wird.
Natur statt Technik
Philosophie
Es gibt zwei Wege zur Wüstenbegrünung. Der westliche: Technik, massive Investitionen und Kontrolle. Madjids Weg: eine naturnahe Wissenschaft, die mit der Erde arbeitet statt gegen sie, verwoben mit konkreter Hilfe für Flüchtlinge und lokale Gemeinden.
Während internationale Organisationen Milliarden in Staudämme und Entsalzungsanlagen investieren, zeigt Madjids Arbeit, dass die Natur selbst die besten Werkzeuge bereithält, man muss nur wissen, wie man sie aktiviert.
Flüchtlinge vor der geistigen Gewalt der westlichen Industriegesellschaft treffen Flüchtlinge vor der physischen Gewalt Afrikas, in einem Garten, der von einem Kind beider Kontinente geschaffen wurde.
Madjid Abdellaziz, geboren in Algerien und aufgewachsen in Deutschland, vereint beide Welten. In Djanan treffen europäische Helfer auf nordafrikanische Gemeinden. Gemeinsam arbeiten sie an einer Vision: Wüste in fruchtbares Land zu verwandeln, für eine Zukunft, in der niemand mehr fliehen muss.
Leben in Djanan
6 Fotos






„Wer die Wüste heilen will, muss zuerst die Menschen zusammenbringen.“
Die Methode
Aman Iman — Wasser ist Leben
Die wissenschaftlichen Grundlagen der Integralen Umweltheilung
Aman Iman — Wasser ist Leben
Kreislauf
Aman Iman, so sagen die Tuareg. Wasser ist Leben.
Das Süßwasser der Erde ist ungleich verteilt. Seit Jahrzehnten geht mit der Ausdehnung von Wüsten gutes Land verloren. Durch integrale Umweltheilung kann der Prozess aufgehalten und umgekehrt werden.
In Djanan konnte Madjid beobachten, wie das Wasser zurückkehrte, erst als Tau auf den Blättern, dann als Bach, der plötzlich aus dem Boden sprudelte. Die Bauern der umliegenden Dörfer kamen, um es mit eigenen Augen zu sehen.
Integrale Umweltheilung
Orgonphysik & Wirbelphysik
Die Umweltheilung geschieht nicht durch künstliche Bewässerung, sie geschieht dadurch, dass man die Natur anregt, Wolken zu bilden und Regen zu erzeugen.
Wilhelm Reich entwickelte in den fünfziger Jahren das Cloudbusting, eine Technologie zur Erzeugung von natürlichem Regen. Diese ist seitdem verifiziert und weiterentwickelt worden. Die Methode verbindet Orgonphysik mit Erkenntnissen der Wirbelphysik.
Desert Greening wendet nicht nur die Technik zur Erzeugung von natürlichem Regen an, sondern auch verschiedene Methoden der lebensenergetischen Aktivierung von Wasser, Boden und Pflanzen.
Wasser in Djanan
8 Fotos








„Die Natur braucht keine Ingenieure, sie braucht jemanden, der ihr zuhört.“
Vision
Das Ziel: eine Grüne Welle, die die Sahara von Marokko bis Saudi-Arabien durchqueren soll. Dieser grüne Gürtel soll dem Problem der Desertifikation entgegenwirken und afrikanischen Flüchtlingen als fruchtbarer Lebensraum dienen.
Die Vision
Eine Grüne Welle durch die Sahara
Das Ziel: ein grüner Gürtel von Marokko bis Saudi-Arabien
Von der Wüste zum Paradies
Transformation
Vom Sand zum Paradies
Infografik
Das Projekt Desert Greening wurde 2004 in El Haouita von Madjid Abdellaziz ins Leben gerufen. Am 7. Juli 2005 erzeugte er erstmals in der algerischen Wüste Regen.
Nicht nur Djanan ist zu einem blühenden Paradies geworden, ganz Algerien profitiert von einem stark ansteigenden Grundwasserspiegel, Rekordernten und einer Wiederbesiedelung der Wüste.
Madjid entwickelte die Sphärenharmonieanlage, die weltweit zur Sphärenharmonisierung eingesetzt wird. Es wird nicht nur für das Klima, sondern für die ganze Sphäre ein Heilungsprozess angeregt.
Heute stehen in Djanan tausende Bäume, wo einst nur Sand war. Die Stauseen der Region sind gefüllt, der Grundwasserspiegel ist um 30 Meter gestiegen, und die Wüstentrüffel kosten nur noch ein Zehntel ihres früheren Preises. Was als unmöglicher Traum eines Einzelnen begann, ist heute ein lebendiger Beweis: Die Wüste kann geheilt werden.
„Die Wüste hat mich das Wichtigste gelehrt: Wenn du der Erde gibst, gibt sie dir tausendfach zurück.“
Die Grüne Welle
10 Fotos










„Die Wüste hat mir beigebracht, dass alles möglich ist, wenn man den Mut hat, anzufangen.“
Bilderstrecke 2003–2016
Impressionen aus Djanan 2003–2016






























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