GEHEIMOPERATION · DIPLOMATENSCHUTZ
Das Havanna-Syndrom
Das Geheimnis des Mikrowellenangriffs auf US-Diplomaten
Wie gepulste Hochfrequenzenergie Diplomatenhirne schädigte — und was uns das über modernen Strahlungsschutz lehrt
Frequenzwaffen
In den letzten Jahren wurden US-Diplomaten in Kuba und China von einem mysteriösen Syndrom betroffen, das als „Havanna-Syndrom“ bekannt ist. Die Symptome reichen von Schwindel und Übelkeit bis hin zu Gedächtnisverlust und Gehirnerschütterungen.
In diesem Artikel werden die Fakten und Theorien hinter dem Havanna-Syndrom untersucht. Wir betrachten die wissenschaftliche Forschung und die politischen Spannungen, die mit diesem geheimnisvollen Rätsel verbunden sind.
Obwohl das Havanna-Syndrom noch immer ein ungeklärtes Rätsel darstellt, sind Forscher und Regierungen auf der ganzen Welt bemüht, Antworten zu finden. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die aktuelle Situation und die möglichen Folgen für die Zukunft.
CHRONIK
Die Geschichte des Havanna-Syndroms
Mitarbeiter und viele ihrer Angehörigen, die 2016–17 in der US-Botschaft in Havanna lebten, klagten über Symptome wie Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Hörverlust, Angstzustände und einen kognitiven Nebel. Dies wurde später als Havanna-Syndrom bekannt.
Damals beschuldigten die USA Kuba der Durchführung von Schallangriffen, was die kubanischen Behörden entschieden zurückwiesen. Der genaue Ursprung blieb über Jahre hinweg ungeklärt.
US-Vizepräsidentin Kamala Harris musste im August 2021 ihren Flug von Singapur nach Hanoi um mehrere Stunden verschieben. Als Grund wurde offiziell ein „anomalergesundheitlicher Zwischenfall“ angegeben, der viele Ähnlichkeiten mit dem bekannten Syndrom aufwies.
JAMA 2018 — Hirnschäden wissenschaftlich belegt
Die renommierte Fachzeitschrift JAMA veröffentlichte 2018, dass betroffene Diplomaten messbare Hirnschäden erlitten hatten. Dies war der erste wissenschaftliche Nachweis organischer Schädigungen ohne erkennbare äußere Ursache.
GLOBALE AUSBREITUNG
Die Nachwirkungen
Die diplomatischen Spannungen eskalierten, als sich das Syndrom von Kuba auf weitere Länder ausbreitete. In drei aufeinanderfolgenden Jahren wurden US-Beamte auf drei Kontinenten betroffen.
🇨🇺 Kuba · 2016–17
US- und kanadisches Botschaftspersonal berichtet über anhaltende Symptome. Kanada zieht später Botschaftsmitarbeiter ab, nachdem mindestens 14 Bürger ähnliche Beschwerden melden.
🇩🇪 Deutschland · 2021
Mindestens zwei in Deutschland stationierte US-Beamte begeben sich in ärztliche Behandlung. Das Syndrom erreicht erstmals offiziell europäischen Boden.
🇨🇳 China · 2018
Das US-Konsulat in Guangzhou meldet „subtile, aber abnormale Empfindungen von Geräuschen und Druck“. Ein US-Beamter wird mit leichtem Hirntrauma diagnostiziert.
WISSENSCHAFT
Die plausibelste Erklärung
Ein Bericht der BBC vom Dezember 2020 ergab, dass gerichtete Mikrowellen wahrscheinlich das Havanna-Syndrom verursachen. Gleichzeitig untersuchte die National Academies of Sciences der USA die medizinischen Berichte und kam zu einem eindeutigen Befund:
„
Das Komitee war der Ansicht, dass viele der ausgeprägten und akuten Anzeichen, Symptome und Beobachtungen, die von Regierungsangestellten berichtet wurden, mit den Wirkungen gerichteter, gepulster Hochfrequenz (HF)-Energie übereinstimmen.
National Academies of Sciences, USA
Die CIA kündigte daraufhin im Dezember 2020 eine gezielte Untersuchung an. Im März 2021 bestätigte CIA-Direktor William Burns, die Anstrengungen zur Aufklärung zu verdoppeln.
BBC September 2021
Neue Blutproben von Betroffenen werden systematisch gesammelt und analysiert. Die Beweise für gerichtete Mikrowellenstrahlung als Ursache verdichten sich. Die Hypothese gewinnt zunehmend wissenschaftlichen Konsens.
SCHUTZ
Was können wir dagegen unternehmen?
Während hochrangige Regierungsvertreter Wege suchen, US-Beamte vor gezielten Mikrowellenangriffen zu schützen, stellt sich eine wichtige Frage: Was können gewöhnliche Menschen tun, um sich vor den schädlichen Auswirkungen von Elektrosmog und Strahlungsbelastung zu schützen?
Die Forschung rund um das Havanna-Syndrom zeigt, dass gepulste Hochfrequenzenergie reale, messbare organische Schäden verursacht. Das ist keine Theorie, sondern dokumentierte Wissenschaft. Die Antwort ist einfacher zugänglich, als viele denken.
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