Ein Hilferuf der Tuwa-Nomaden im hohen Altai
Regenmachen in der Wüste Gobi mit Cloudbuster nach Wilhelm Reich
1.000.000 Bäume Das Leben ermöglichen
2012 haben wir Herrn Madjid Abdelaziz und den Hydrologen Paul Jakubczyk in die Mongolei eingeladen und am 12.April den Cloudbuster in der Baumschule nördlich von Ulaanbaatar installiert. Gleich am Abend war der Himmel, der noch wolckenlos war, mit dicker Regenwolken zugedeckt. Die nächsten 10 Jahre waren hintereinander alle regenreich und nach dieser Testzeit haben wir zum ersten Mal 400 km südlich von Ulaanbaatar am 9.Mai in der Wüste Gobi, in Saikhan Ovoo Sum, ein neues Regenmacher-Gerät auf Wunsch der Einheimischen installiert. Die letzten 5 Jahre hat es in diesen Gebieten so wenig Niederschläge gegeben, dass viele Nomaden wegziehen mussten oder ihre Viehherde verloren haben.
Gleich nach der Instalation des Gerätes hat es in Saikhan Ovoo Sum drei stundenlang genieselt und am nächten morgen früh war es so nebelig, dass alle erstaunt waren, weil sie im Mai noch nie so etwas gesehen haben. Am dritten Tag hat es dann richtig stark geregnet und es hat sogar gehagelt. Innerhalt der zwei Wochen hat es dann vier Mal gut geregnet und die letzten paar Tage hat es fast jeden Tag geregnet, sagt der Nomade Munkhbayar. Alle in Saikhan Ovoo sind glücklich und die Tiere werden endlich vom frischen Gras satt.
Die Himmelsakupunktur findet ca. 15 km vom Zentrum Ulaanbaatars entfernt, auf dem Gelände einer berfreundeten Baumschule statt. Die Himmelsakupunktur wird fortgesetzt.
“In der modernen Forschung haben Wilhelm Reich, Viktor Schauberger, Nicola Tesla, Walter Russel, George Lackowsky und andere Wissenschaftler bahnbrechende Entdeckungen gemacht – aber auch aus den antiken Kulturen gibt es Wissen, dass heute für ein nachhaltiges Wirtschaften Gold wert sein kann.”(www.desert-greening.com)
An dieser Stelle möchten wir unseren Freund Karl Hacker, der Gesellschafter und Beiratsvorsitzender der Firma “Hacker Feinmechanik” in Neuhausen Offenberg ist, tiefsten Dank aussprechen. Sie haben die überwiegenden Baumaterialien für die Anlage gespendet und aus Deutschland nach Ulaanbaatar versandt.
Stand 14. April: Die Luftfeuchtigkeit ist nach dem Einschalten des Gerätes im Laufe des Tages von 28% auf 38% gestiegen.
Stand 15. April: Madjid Abdellaziz und Paul Jakubczyk sind nach Deutschland zurück geflogen. Die Operation ist gestartet und unsere Mirarbeiter Munguntulga setzt sie nach der Anweisung weiter fort. An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Gästen für Ihre gute Arbeit herzlich bedanken.
Stand 18. April: Das Gerät wird 2 mal am Tag für je 1 Stunde eingeschaltet. Die Wettervorhersage meldet, dass ab heute Abend Schauerwolken in unsere Richtung kommen und landesweit Wind- und Schneesturm angesagt sind.
Stand 20. April: Seit gestern schneit es in Ulan Bator und die Luftfeuchtigkeit erreichte mitunter 94%.
Stand 23. April: Die Niederschläge dauern immer noch an – Schnee und Regen wechseln einander ab. Es ist recht kühl. Immer neue Wolkenmaßen kommen auf. Unser “Wettermacher” Munguntulga setzt die Zeremonie bei Sonnenauf- und -untergang fort.
Stand 29. April: ca. 2 Stunden hat es in UB geregnet.
Unsere Verpflichtung In Mutter Erde investieren
Am 24. Mai wurden 120 km entfernt von Saikhan Ovoo in Guchin Us Sum der Uvurkhangai Provinz den Cloudbuster installiert.
Weitere Cloudbusterstützpunkte durch Galtai Tschinag
In Saikhan Ovoo Sum am Ongi FLuss
Am 24. Mai haben wir 120 km entfernt von Saikhan Ovoo in Guchin Us Sum der Uvurkhangai Provinz den Cloudbuster installiert.
In Guchin Us Sum bei der Eröffnung am Arguun Fluss
Am 26. Mai haben wir 140 km südlich entfernt in Bogd der Uvurkhangai Provinz den Cloudbuster installiert.
In Gurvan Tes Sum am Dund Fluss
Am 2.Juni haben wir 900 km enternt von Ulaanbaatar nicht weit von der chinesichen Grenze in Gurvan Tes Sum der Südgobi Provinz installiert.
Am 5. Jun haben wir 120 km südlich von Saikhan Ovoo in Mandal-Ovoo Sum der Südgobi Provinz installiert.
Der Nomade Munkhbayar freut sich beim ersten Regen nach der Installation von Cloudbuster in Saikhan Ovoo.
Eine Doku vom japanischen Fernsehen NHK von 2022 über Yakkäse und die Nomaden im hohen Altai.
Unter diesem Link können Sie den Film anschauen.
Regenmacher-Team: Leiter des Projekts Galtai Galsan und Techniker Ganbaatar Zezgee in der Wüste Gobi, die wir begrünnen werden.
https://galsan.info/
