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Bewusstsein · Sphärenharmonie

Dein ganz persönlicher Quantensprung

Sphärenharmonie verbindet. Was die Quantenphysik über unsere
Verbindung mit allem Leben verrät.

⏱ 6 MIN. LESEZEIT · QUANTENPHYSIK · ORGONENERGIE · BEWUSSTSEIN

Lieber hoeren - auch als Podcast verfuegbar

Was wäre, wenn du verbunden wärest mit jedem hier auf dieser Welt?

Wie würde sich dein Leben ändern?

Was wäre, wenn du die Muster sehen könntest? Die Schönheit, die uns umgibt?

Ich möchte dich heute einladen, die Welt ein Stück weit mit neuen Augen zu betrachten. Sieh die Welt mit deinem geöffneten Herzen. Denn ich bin der Meinung: Wir sind hier, um aus der Illusion unseres Getrenntseins zu erwachen.

Dein persönlicher Quantensprung.

Orgonenergie & Sphärenharmonie

Was verbindet alle Dinge miteinander?

Mich begeistert diese Verbundenheit und ich möchte dir zeigen, dass jeder Einzelne – auch du – eine Veränderung jetzt sofort, im Hier und Jetzt, herbeiführen kann.

Meine Forschung im Bereich der Orgonenergie und Sphärenharmonie basiert auf den Erkenntnissen verschiedener Wissenschaftler:

Forschungsgrundlagen

Wilhelm ReichViktor SchaubergerNikola TeslaGeorges LakhovskyHolofraktales Universum

Alles, was wir als Realität wahrnehmen, besteht zu 99,999 % aus leerem Raum. Was wäre, wenn nicht die Materie den Raum, sondern genau andersherum der Raum die Materie definiert?

Experimentell belegt

Der „leere“ Raum ist nicht wirklich leer

Die Quantenphysik zeigt: Was zwischen Atomkern und Elektronen liegt, ist kein Nichts. Es wimmelt von Quantenfeldern und messbarer Nullpunktenergie. Der Casimir-Effekt beweist das eindrucksvoll: Zwei ungeladene Metallplatten werden allein durch Quantenfluktuationen im vermeintlich leeren Vakuum voneinander angezogen. Physiker Steven Lamoreaux konnte das 1997 mit einer Genauigkeit von 1% experimentell nachweisen.

Lamoreaux, Physical Review Letters 78, 5 (1997)

Ich habe über viele Jahre die Natur studiert und dabei entdeckt: Es stimmt wirklich. Alle Dinge sind miteinander verbunden. Und insbesondere die Quantenebene hat mich hier fasziniert.

Quantenphysik

Was ein Quantensprung wirklich bedeutet

Physikalische Definition

Der kleinste mögliche Zustandswechsel

Als „Quantensprung“ bezeichnet man den Wechsel eines Quants von seinem vorherigen auf den nächshöheren oder nächstniedrigeren Zustand. Damit ist ein Quantensprung eigentlich das Gegenteil dessen, was man umgangssprachlich damit ausdrücken möchte: keine größtmögliche, gewaltige Veränderung, sondern die kleinstmögliche Veränderung des Zustandes eines Quants.

Und genau hier können wir ansetzen: bei uns selbst, jeder Einzelne im Kleinen, und verbunden im Kollektiv. Nicht durch eine riesige Revolution, sondern durch den kleinstmöglichen, aber bewussten Schritt in die richtige Richtung.

Die Macht der Verbindung

Quantenverschränkung: Wie Verbindung funktioniert

Aber warum nicht alleine und isoliert? Weshalb ist Verbundenheit und Gemeinschaft so relevant? Genau das hat mit den Quanten und ihrer Verschränkung zu tun.

Eine Quantenverschränkung wird erzeugt, wenn Quantenobjekte in einer Quelle gemeinsam als Paar erzeugt werden. Sind zwei Quanten miteinander verschränkt, existiert eine seltsame, dauerhafte Bindung zwischen ihnen, egal wie weit sie voneinander entfernt sind. Wird eines der Quanten verändert, ändert sich das mit ihm verschränkte Quant augenblicklich auch, ohne Zeitverzögerung und ganz egal, welche Entfernung zwischen ihnen liegt.

Nobelpreis Physik 2022

Quantenverschränkung: endgültig bewiesen

Jahrzehntelang war unklar, ob Quantenverschränkung eine physikalische Realität oder eine rechnerische Kuriosität ist. 2022 räumte das Nobelkomitee mit allen Zweifeln auf: Alain Aspect, John Clauser und Anton Zeilinger erhielten den Nobelpreis für Physik für ihre bahnbrechenden Experimente. Sie bewiesen, dass zwei verschränkte Teilchen tatsächlich eine instantane Verbindung aufrechterhalten, unabhängig von ihrer Entfernung. Das „Spukhafte“ in Einsteins Worten ist Realität.

Nobel Committee for Physics, Stockholm 2022

Interessant ist, welche Rolle bewusste und achtsame Zuwendung dabei spielt. Quanten haben seltsame Eigenschaften: Solange ein Quant nicht gemessen wird, ist sein Zustand unbestimmt. Erst wenn man es beobachtet, also eine Messung stattfindet, man sich ihm ganz bewusst zuwendet, nimmt es einen bestimmten und nun definierbaren Zustand ein.

🍎 Veranschaulichung: Quantenäpfel

Schaut man nicht hin, kann sich so ein Quantenapfel nicht entscheiden, ob er grün ist oder rot. Er wechselt zwischen beiden Farben oder ist beides gleichzeitig.

Erst wenn man hinsieht, entscheidet er sich für eine Farbe, zum Beispiel rot. Ist dieser Apfel nun mit einem zweiten Quantenapfel verschränkt, passiert etwas Verblüffendes: In dem Augenblick, in dem man den einen Apfel anschaut und er die Farbe Rot annimmt, legt sich auch der andere Apfel unverzüglich fest und ist grün, unabhängig davon, wie weit beide voneinander entfernt sind.

Quantenverschraenkung - zwei leuchtende Teilchen verbunden durch einen Lichtstrahl im Kosmos

„Spukhafte Fernwirkung“

Albert Einstein über die Quantenverschränkung, die er vergebens mit den Gesetzen der klassischen Physik zu erklären versuchte.

Wilhelm Reich und die Orgon-Energie

Im Jahre 1941 trat Wilhelm Reich an Einstein heran und präsentierte ihm seine Forschungen auf dem Gebiet der ORGON-Energie. Einstein prüfte Reichs Messungen an einem Orgonakkumulator, konnte Reichs Postulat einer noch unerforschten Energieart jedoch nicht bestätigen.

Lag er damit falsch? Vermutlich ja. Denn 2015 stellte der Physiker David Edward Bruschi die faszinierende Hypothese auf, dass Quantenverschränkung Energie bindet und damit messbar den Raum krümmt – eine theoretische Brücke zwischen Quantenwelt und Gravitation, die weiter erforscht wird. Ja, diese Kraft wohnt den Quanten, und vielleicht auch uns, inne.
Bruschi, Physics Letters B 754 (2016), S. 182-186

Bewusstes Leben

Die Dualität: Bewusstsein als Schutz

Wir leben als Menschen in der Dualität, zwischen zwei Polen, und können uns stets für die eine oder die andere Seite frei entscheiden.

„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust.“

Johann Wolfgang von Goethe, Faust: Über den hintergründigen Sinn der menschlichen Existenz und die Zerreißprobe zwischen hellen und dunklen Mächten.
Dualitaet und Bewusstsein - menschliche Figur zwischen zwei Energiefeldern

Beide Kräfte des Universums stehen uns als Quelle zur Verfügung. Das Gute und das Böse. Nur ein unbewusster und nicht zentrierter Geist driftet, ist wie in Watte gehüllt und zugänglich für energetische und frequenzbasierte Manipulationen.

Hirnforschung belegt

Verbundenheit ist messbar – Gehirne und Herzen synchronisieren sich

Was die Quantenphysik auf der kleinsten Ebene zeigt, ist auch auf menschlicher Ebene messbar. Beim sogenannten Hyperscanning messen Neurowissenschaftler zwei Menschen gleichzeitig im Hirnscanner. Das Ergebnis: Echte soziale Interaktion erzeugt messbare neuronale Synchronisation zwischen Gehirnen, besonders in den Regionen für soziale Kognition und Empathie. Noch eindrucksvoller: In Gruppen, deren Herzrhythmen sich angleichen, treffen Menschen mit über 70% Genauigkeit bessere gemeinsame Entscheidungen als Gruppen ohne Herzraten-Synchronie.

Platt et al., PNAS 120 (2023) · Dikker et al., Nature Neuroscience

Unsere Aufmerksamkeit wird durch externe Stimuli ganz bewusst und täglich zu einem Pol gezogen: zu Angst, Unsicherheit, Spaltung, Misstrauen und emotionaler Distanz, zu anderen und damit letztendlich auch zu uns selbst. Empathie ist ein Schutzmechanismus für das eigene Gehirn, wird medial jedoch nicht gefördert.

Max-Planck-Institut Leipzig

Empathie ist trainierbar – und messbarer Schutz

Das ReSource-Projekt der Neurowissenschaftlerin Tania Singer (Max-Planck-Institut) untersuchte über Monate, was mit dem Gehirn und dem Körper passiert, wenn Menschen gezielt soziale und emotionale Fähigkeiten trainieren. Das Ergebnis: Mentales und soziales Training senkt den Cortisolspiegel (das wichtigste Stresshormon) um bis zu 51%. Empathie und Mitgefühl sind keine angeborenen Konstanten, sondern aktiv entwickelbare und messbar heilende Fähigkeiten.

Singer et al., ReSource Project, Max-Planck-Gesellschaft

Deshalb ist es so wichtig, dass wir selber ganz bewusst darauf achten, was wir geistig konsumieren und worauf wir aktiv unser Bewusstsein fokussieren.

Die Aufmerksamkeitsspanne des heutigen Individuums verringert sich durch soziale Medien progredient. Informatikerin Gloria Mark (UC Irvine) misst das seit 2004: Damals blieben Menschen durchschnittlich 2,5 Minuten auf einem Bildschirm fokussiert. Anfang der 2020er: nur noch 47 Sekunden. Viele Menschen schaffen es alleine nicht mehr, ihre Aufmerksamkeit bei sich und den stärkenden, schönen Aspekten des Lebens zu halten. Sie driften und werden somit zugänglich für bedenkliche Manipulationen. Mark, „Attention Span“, Hanover Square Press (2023)

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