WISSEN · GEOENGINEERING
Geoengineering, Ionosphärenerhitzer und HAARP verstehen
Wettermanipulation ist real. Alles ist Schwingung und Frequenz. Makrokosmos wie Mikrokosmos.
8 Min. Lesezeit
Frequenzwaffen
Wussten Sie, dass Wettermanipulation real und keine Verschwörungstheorie ist?
Frequenzwaffen sind keine Science-Fiction mehr, sondern werden mitten unter uns in unserer modernen Gesellschaft eingesetzt.
Die Erde, ihre elektromagnetischen Felder, die uns vor tödlicher kosmischer Strahlung schützen, wie unser ureigenes Energiefeld, die Aura, die uns im positiven Sinne schützt und reguliert – all das kann manipuliert werden.
Grundlagen
Was ist ein Ionosphärenerhitzer?
Was ist Climate Engineering?
Experimente zur Beeinflussung der Verhältnisse im erdnahen Weltraum, insbesondere in Gegenwart von elektromagnetischer Strahlung und geladenen Teilchen, die von der Sonne ausgesandt werden und die menschlichen Aktivitäten und Technologien beeinflussen können.
Die Ionosphäre erstreckt sich in einer Höhe von 85 bis 600 Kilometern und ist entscheidend für die Ausbreitung von Radiowellen auf der Erde.
Analyse
Warum die Ionosphäre erhitzen?
- Steuerung des Wetters im Weltraum
- Modifikation des terrestrischen Wetters
- Temperaturkontrolle (Beeinflussung der globalen Temperatur)
- Kriegsführung im Weltraum (Anti-Satelliten und ICBMs)
- Sanierung des Strahlungsgürtels und Schaffung einer künstlichen Aurora
- Erzeugung von ELF- und ULF-Wellen (Extrem- und Ultra-Niederfrequenz)
- Kommunikation mit U-Booten zur Verhinderung der Apokalypse
- Reisende ionosphärische Störungen und künstliche Gravitationswellen
- Kontrolle über Gedanken (EMF Health Effects)
- Erstellen von Ionosphärenspiegeln (reflektieren Radiosignale)
- Atmosphärische Linse mit Laserentwicklung
- Unterirdische Strukturen untersuchen
- Erzeugen von Erdbeben
Geschichte
Die Geschichte der terrestrischen Wetterveränderung
Technische Daten der Anlage
Bandbreite
ca. 3 MHz
Öffnungswinkel
5-10 Grad
Antennengewinn
38 dB
Sie stellten fest, dass sie tatsächlich ein Loch in die Ionosphäre brannten und das Signal in den Weltraum sendeten. Die Lage des Lochs hatte Auswirkungen auf herannahende Wetterfronten.
Neben diesen Eingriffen in die Ionosphäre läuft die bodennahe Wettermodifikation seit achtzig Jahren im Auftrag von Behörden, mit eigenem Meldewesen und über Süddeutschland bis heute. Welche Stoffe dabei in die Wolken gelangen und was davon zurückbleibt, steht in unserem Artikel über die Wolkenimpfung.
Das sowjetische Duga-Radar nahe Tschernobyl: Eine der ersten Anlagen, die den Effekt der ionosphärischen Erhitzung auf Wetterfronten dokumentierte.
HAARP
Das HAARP-Programm und seine Verbindung zur Ionosphäre
Auf einen Blick
Standort
Gakona, Alaska
Beteiligte
Air Force, Navy, Universität von Alaska, DARPA
Reichweite
Ionosphäre, 85 bis 600 km Höhe
HAARP verwendet einen Hochleistungs-Hochfrequenzsender, um einen kleinen Teil der Ionosphäre zu stören. Die Störungen werden dann mit anderen Sensoren gemessen.
Die HAARP-Anlage in Gakona, Alaska: 180 Kreuzdipolantennen auf einer Fläche von 13 Hektar, betrieben von der US Air Force und DARPA.
Militär & Gesundheit
Die Ionosphäre und ihre Bedeutung für das US-Militär
Schumann-Resonanz und menschliche Gesundheit
Lewis B. Hainsworth war einer der ersten, der vorschlug, dass die menschliche Gesundheit über die natürlich auftretenden Schumann-ELF mit einem geophysikalischen Rahmen verbunden ist.
Lewis B. Hainsworth, Forscher
Die Schumann-Resonanz bei 7,83 Hz: die natürliche elektromagnetische Grundfrequenz der Erde. Der Ingenieur Lewis B. Hainsworth stellte 1983 die These auf, dass genau diese Frequenzen die Entwicklung der menschlichen Gehirnwellen bestimmt haben (Speculations in Science and Technology 6, 1983).
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Die HAARP-Anlage in Gakona, Alaska, besteht aus 180 Kreuzdipolantennen auf 13 Hektar Fläche, betrieben von US Air Force und DARPA, mit Beteiligung von US Navy und der Universität von Alaska. Vorläufer gab es schon früher: Das sowjetische Duga-Radar nahe Tschernobyl war eine der ersten Anlagen, die den Effekt ionosphärischer Erhitzung auf Wetterfronten dokumentierte. Die Ionosphäre selbst erstreckt sich 85 bis 600 Kilometer über der Erde und ist entscheidend für die Ausbreitung von Radiowellen. Lewis B. Hainsworth gehörte zu den Ersten, die einen Zusammenhang zwischen menschlicher Gesundheit und der natürlich auftretenden Schumann-Resonanz von 7,83 Hertz vermuteten, jener elektromagnetischen Grundfrequenz der Erde. Nach mehr als 20 Jahren Forschung entstand daraus, in die andere Richtung gedacht, ein Sphärenharmonisierer mit einer Reichweite von 500 Kilometern Durchmesser, der Himmel, Erde und Menschheit in ihren natürlichen Zustand zurückführen soll.
DIE ANTWORT
Eine gestörte Ionosphäre, und unsere Suche nach harmonisierender Technologie
Lösung
Der Sphärenharmonisierer: für Menschen, die sich mit Wettermanipulation nicht abfinden wollen
Der Sphärenharmonisierer: Entwickelt nach über 20 Jahren Forschung im Bereich der Orgon-Energie und harmonisierender Frequenzen.
500 km
Im Netzwerk stellen wir die großen Anlagen möglichst in einem Radius von 250 Kilometern zueinander auf, also 500 Kilometer im Durchmesser. Diesen Abstand hat Madjid Abdellaziz über Jahre in der algerischen Wüste erarbeitet, Standort für Standort, und seither planen wir danach. Das gelingt nicht überall, weil sich nicht überall Standorte finden, aber es ist das Ziel. Über 300 Anlagen stehen inzwischen, in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, auf den Kanaren und in Serbien, einzelne bis nach Australien, jede aufgebaut von Menschen, die es nicht beim Zusehen belassen wollten. Wer eine davon in seiner Region mit eigenen Sinnen erfahren möchte, erreicht die Betreiber über unsere Telegram-Gruppe.
Erfahren Sie mehr über den Sphärenharmonisierer
Über 300 Menschen wollten es nicht beim Zusehen belassen und haben einen Sphärenharmonisierer aufgestellt. In Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, auf den Kanaren, in Serbien und Australien. Wer eine Anlage in seiner Region mit eigenen Sinnen erfahren möchte, findet die Betreiber über unsere Telegram-Gruppe.
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