Reinheit und Qualität

Höchster Standard, geprüft nach europäischer Norm 

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Quarzkristall Analyse und Erklärung

Wie kann ich echten Quarzkristall von Glas-Imitaten unterscheiden?

Natürliche Merkmale: Natürliche Quarzkristalle weisen oft Einschlüsse und/oder Unregelmäßigkeiten auf. Diese Merkmale können die Authentizität des Kristalls bestätigen, da synthetische Kristalle oft zu perfekt aussehen.

Risse, Sprünge, Zwillingskristall: Bergkristall ist eine Varietät von Quarz, die oft in Form von Zwillingskristallen vorkommt. Risse im Bergkristall können auf natürliche Wachstumsprozesse zurückgehen, bei denen während der Kristallbildung Spannungen entstehen. Diese Spannungen können durch äußere Einflüsse wie Temperaturschwankungen oder Druckveränderungen im Erdinneren verursacht werden. Wenn ein Kristall unter solchen Bedingungen wächst, kann es zur Bildung von Zwillingskristallen kommen, wobei die Risse oft entlang der Zwillingsverwachsungsebenen auftreten.

Härteprüfung: Quarz hat eine Mohs-Härte von 7, was bedeutet, dass er Glas ritzen kann, das eine Härte von etwa 5,5 hat. Versuchen Sie, mit dem Quarzkristall Glas oder einen anderen Gegenstand mit bekannter geringerer Härte zu ritzen. Wenn der Kristall das Glas ritzen kann, ist es wahrscheinlich echter Quarz.

Stellen Sie sicher, dass Sie Ihren Shri Yantra Quarzkristall von einem vertrauenswürdigen Händler kaufen, um die Authentizität des Kristalls und des darauf gravierten Shri Yantra zu gewährleisten. Es gibt viele Nachahmungen auf dem Markt, daher ist es wichtig, auf Zertifikate oder andere Nachweise der Echtheit zu achten.

INdien - Eine Welt der Vedischen Weisheit

Wo kommen die Kristalle her?

Wir nehmen Dich mit auf eine außergewöhnliche Reise nach Indien, wo wir sorgfältig hochwertige Shree Yantra Kristalle für unsere Sphärenharmonieanlagen ausgewählt haben. Diese Kristalle sind nicht nur ein Herzstück unserer Umwelttechnologie, sondern auch ein Symbol für Reinheit und Energie. 

REACH - Verordnung (EG) 1907/2006]

REACH - Was ist das?

Europäische Chemikalienverordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe.

REACH ist seit 2007 in Kraft und soll ein hohes Schutzniveau für die menschliche Gesundheit und die Umwelt sicherstellen. Sie soll gleichzeitig den freien Verkehr von Chemikalien auf dem Binnenmarkt gewährleisten und Wettbewerbsfähigkeit und Innovation fördern. REACH beruht auf dem Grundsatz, dass Hersteller, Importeure und nachgeschaltete Anwender die Verantwortung für ihre Chemikalien übernehmen. Sie müssen sicherstellen, dass Chemikalien, die sie herstellen und in Verkehr bringen, sicher verwendet werden. Das Kürzel „REACH“ leitet sich aus dem englischen Titel der Verordnung ab: Regulation concerning the Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of CHemicals. Die ⁠REACH-Verordnung⁠ gilt als eines der strengsten Chemikaliengesetze der Welt.

Warum REACH?

REACH baut auf den Erfahrungen des vorherigen Chemikalienrechts auf. Nach altem Recht mussten die Behörden die Sicherheit von Chemikalien prüfen. Über die meisten Chemikalien, nämlich die, die vor 1981 auf dem europäischen Markt waren, lagen keine systematisch erhobenen Informationen vor. Die Hersteller wurden erst dann verpflichtet, fehlende Informationen vorzulegen, wenn eine Stoffbewertung der Behörden Informationslücken nachwies oder Hinweise auf eine Gefährdung von Umwelt oder Gesundheit ergab. Das Verfahren stellte sich als langsam und schwerfällig heraus. Diesen Missstand soll REACH beheben. Die Hersteller und Importeure von Chemikalien müssen nun mit der obligatorischen Registrierung Daten vorlegen und die von den Stoffen ausgehenden Risiken selbst bewerten. Es gilt: „keine Daten – kein Markt“. Das heißt, ohne Registrierung dürfen Chemikalien nicht in Verkehr gebracht werden. Die Aufgaben der Behörden sind die Unterstützung der Akteure, die Prüfung der Registrierungen und die Regulierung von Stoffen mit besonders besorgniserregenden Eigenschaften oder von Stoffen, die zu Risiken für Mensch oder Umwelt führen. Mit REACH wurden auch weitere Probleme angegangen. Es gibt nun ein Recht für Verbraucherinnen und Verbraucher, Informationen über Chemikalien in Produkten zu erhalten. Die Weitergabe von Daten innerhalb der Lieferkette ist geregelt und die Substitution besonders besorgniserregender Stoffe wird gefördert. Das Zulassungsverfahren schafft eine weitere Möglichkeit, Chemikalien zu regulieren.

REACH ist nicht nur eines der modernsten und zugleich auch strengsten Chemikaliengesetze, es ist auch ein sehr detailliertes Regelwerk.