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Nikola Tesla

Wenn Du die die Geheimnisse dieses Universums erkunden willst, dann denke in Form von Energie, Frequenz und Schwingung. (Nikola Tesla)

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Etwas weniger kryptisch war das Werk von Nicola Tesla – das zweite große Genie, das in der Zeit zwischen den Weltkriegen wirkte. Tesla hatte das Glück seine Physik auf den unverbrämten Grundlagen der Elektrodynamik aufbauen zu können. Maxwell war damals von einer recht abstrakten Theorie ausgegangen und hatte aus der reinen Mathematik für die elektromagnetischen Schwingungen drei Lösungen postuliert. Die Longitudinalwelle, die Transversalwelle und die Skalarwelle. Bekannte elektromagnetische Wellen wie das Licht entsprachen am ehesten der Transversalwelle und waren meßtechnisch gut nachweisbar. Mit Longitudinal und Skalarwellen tat sich die Physik damals schwer – sie waren einfach nicht meßbar und gerieten daher ins Abseits. Der junge Tesla war der erste, dem ein meßtechnischer Nachweis von Longitudinalwellen (mit einem Spiegelgalvanometer zwischen Kupferplatte und Erde) gelang – dies jedoch zu einem Zeitpunkt, als die Physik bereits gut ohne diese Wellenform auskam. Die Eigenschaften, die schon Schauberger in der Natur erkannt hatte, insbesondere die Fähigkeit Energie zu bündeln und zu konzentrieren, wurden mit Longitudinal- und Skalarwellen erklär- und reproduzierbar.

Nach den ersten erfolgreichen Versuchen im Labor, arbeitete Tesla an der drahtlosen Übertragung von Energie, ein Unterfangen, dass ihn – hauptsächlich wegen der gigantischen privat finanzierten Versuchsanlagen – in den Ruin trieb. Dabei hatte er schon Konzessionen gemacht. Ursprünglich wollte er sich die Energie von der Erde „schenken“ lassen, sie aus den erdeigenen Feldern auskoppeln. Aus Rücksicht auf seine ehemaligen Auftraggeber aus der Wirtschaft nahm er davon jedoch Abstand und begnügte sich mit der technischen Übertragung, auf Frequenzen auf denen die Erde selber nichts beizusteuern hatte. Dennoch: das Establishment wußte, dass man dieses Faß nicht öffnen durfte. Wie Wilhelm Reich hat auch er versucht Einfluss auf das Wetter auszuüben (sehen Sie hierzu den Film unten rechts). Und ähnlich wie Schauberger verstarb Tesla verarmt und frustriert – in seinem Heimatland Kroatien.