Wissen – Pioniere
Viktor Schauberger: von einer verfolgten Wissenschaft.
Madjid Abdellaziz · März 2026 · ca. 15 Min. Lesezeit
Kein Studium, keine Professur – und Beobachtungen, die die Strömungsphysik erst Jahrzehnte später einholen würde.
„Ich werde in meinen Wald zurückkehren, um dort in Frieden zu sterben. Die ganze Wissenschaft und all ihre Anhängsel sind nur ein Haufen Diebe.“
Viktor Schauberger, kurz vor seinem Tod
Das schrieb Schauberger, nachdem er alle seine Unterlagen, unter erheblichem Druck und ohne wirkliche Wahl, an einen amerikanischen Konzern übergeben hatte. Fünf Tage später war er tot.
Schauberger erkannte früh, dass Wasser und Wirbelbewegung die Grundprozesse produktiver Böden, intakter Wasserkreisläufe und stabiler Wälder bestimmen, Einsichten, die in der konventionellen Landwirtschafts- und Energieplanung bis heute kaum ankommen.
Ein Förster, der genauer hinsah
Viktor Schauberger wurde am 30. Juni 1885 in Holzschlag 2 im Mühlviertel, Oberösterreich, geboren, Sohn eines Forstmeisters aus einer Familie, die sich dem Wald verschrieben hatte. Ohne Hochschulausbildung verbrachte er Jahre in abgelegenen Revieren, allein mit dem Wald.
Vom Vater hatte er mehr mitbekommen als nur den Beruf: Der ältere Schauberger transportierte Holz über weite Strecken durch Schwemmkanäle, aber ausnahmslos nachts, bei Mondlicht, weil Wasser, das tagsüber von der Sonne bestrahlt wird, "müde und träge" werde und dann die schweren Kiefern- und Buchenstämme nicht mehr trage. Nachts, frisch und lebendig, schaffte es das. Viktor hatte das als Kind beobachtet und begann, selbst genau hinzuschauen.
Es war Laichzeit, eine helle Mondnacht früh im Jahr, und Schauberger saß an einem Wasserfall auf der Lauer, denn er bewachte einen Wilderer, der Kalkbomben in Fischteiche warf. Im Mondlicht konnte er jede Bewegung der Forellen erkennen. Eine besonders große Forelle: "tanzend wie ein Kreisel im wirbelnden Wasser", sie stand auf der Schwanzflosse, drehte sich und schwebte lautlos nach oben. "Mit einem lauten Klatschen wurde sie über die obere Krümmung hinausgeworfen."
Er sah Forellen Wasserfälle von sechs Metern überwinden. "Kein Wissenschaftler war jemals in der Lage, mir dieses Phänomen zu erklären." Er stellte fest: Das passiert nur bei +4 Grad Celsius, der höchsten Dichte des Wassers; die Kiemen wirken dabei als Triebwerk, das Wasser ansaugt und die Forelle in die Sogbewegung hineinzieht.
Stunden verbrachte er damit, den Bächen zuzuschauen, den Forellen beim Stehen im Strom, beim Sprung durch Wasserfälle, beim Überwinden von Hindernissen, die kein Lehrbuch erklären konnte. Was er sah, stimmte mit dem, was die Physik lehrte, nicht überein; er schrieb seine Beobachtungen auf, traf auf akademisches Unverständnis und begann, Apparate zu bauen, die seine Beobachtungen bestätigten.
Das Naturprinzip der Wirbel
An jedem Stein eines Baches verwirbelt das Wasser, dreht sich, zieht Luft in sich hinein, kühl, sauerstoffreich, voller innerer Bewegung, die sich selbst erneuert. Schauberger nannte das „lebendiges Wasser“. Ein begradigter Kanal sieht anders aus: warmes, gerades Wasser, das diese innere Bewegung verloren hat, er nannte das „totes Wasser“.
Lebendiges Wasser beschleunigt sich im Wirbel von selbst, die Bewegung erzeugt mehr Bewegung; totes Wasser hat diesen Selbstverstärker verloren, und genau das, sagte Schauberger, ist das eigentliche Problem der begradigten Flüsse, der modernen Landwirtschaft, des gesamten technischen Wassersystems.
Er sah darin ein Naturgesetz, das dem akademischen Physikbild widersprach: Lebendige Natur baut Ordnung auf und regeneriert sich aus sich selbst heraus, während die Physik des 20. Jahrhunderts mit dem Gesetz des Zerfalls rechnete. Schauberger sagte, Entropie gelte nur für tote Systeme; das Lebendige tue das Gegenteil. Er nannte dieses Prinzip Implosion – Einwärtsbewegung, Sog, das Gegenteil zur Verbrennungstechnik, die auf Explosion und Druck setzte.
Was Schauberger in einem Gebirgsbach beobachtete, ist kein Sonderfall: Die Coriolis-Kraft zwingt auf der Nordhalbkugel jedes Tiefdruckgebiet in dieselbe zentripetale Spiralbewegung, jedes Hochdrucksystem in die entgegengesetzte, zentrifugale. Zentripetale Wirbelbewegung ist das Prinzip, das Wälder aufbaut, Böden fruchtbar hält und Regen bringt; zentrifugale Bewegung treibt das Gegenteil an. Schauberger beschrieb diese Unterscheidung in den 1930ern, lange bevor die atmosphärische Strömungsphysik das gleiche Muster formalisierte.
Sein Sohn Walter formalisierte das später mathematisch: Der hyperbolische Trichter, den er baute, zeigt beim Einlaufen von Wasser oben die Form einer Spiralgalaxie und weiter unten eine pulsierende Doppelhelix, die strukturell dem Aufbau unserer DNA entspricht. Eine 2022 im Fachjournal Water veröffentlichte Studie untersuchte geometrisch eingeschränkte Wirbel in hyperbolischen Trichtern und maß Sauerstoffübertragungsraten bis 50 h⁻¹; Luft-Jets oder mechanische Rührer erreichen unter 10 h⁻¹. Die Studie kam unabhängig von Schauberger zu diesem Ergebnis. (Agostinho et al., 2022, DOI: 10.3390/w14050771)
Vom Holztransport zu Energieapparaten
Schaubergers erste große praktische Anwendung war unverdächtig: Er baute Holzschwemmkanäle für das schwere Nadelholz, das nach den Gesetzen des Auftriebs hätte sinken müssen. In Schaubergers Kanälen schwammen sie. Er hatte das Wasser gekühlt, Einbauten gebaut, die es in Wirbel versetzten. Kaltes, verwirbeltes Wasser bei knapp +4 Grad trägt Schweres; warmes, gerades Wasser lässt es sinken.
Was sein Vater nachts mit Mondlicht-Wasser gemacht hatte, wendete Viktor nun systematisch an, patentierte es, und baute ähnliche Anlagen in Jugoslawien und Bulgarien. Die staatliche Aufmerksamkeit, die er damit auf sich zog, folgte bald.
Fluming Down The Mountain – Schwemmkanal, Österreichische Alpen 1934
Schauberger wandte das Wirbelprinzip als nächstes auf die Energiegewinnung an, mit zwei Erfindungen, die bis heute weder vollständig reproduziert noch erklärt wurden.
Das Heimkraftwerk war Schaubergers Versuch, das Implosionsprinzip direkt in einen Haushaltsgenerator zu übersetzen. Das Konstruktionsprinzip folgte der Form von Widderhörnern: Spiralrohre, die sich nach unten konisch verjüngen, führen Wasser in eine zunehmend enge, schneller rotierende Abwärtsbewegung; je enger das Rohr, desto höher die Fließgeschwindigkeit und damit der Sog. Schauberger behauptete, die Anlage gebe mehr Energie ab als sie verbrauche. Kein unabhängig belegter Mechanismus erklärt das. Die PKS (Pythagoras-Kepler-Schule) in Bad Ischl zeigt auf Ausstellungen ein erhaltenes Modell, gebaut nach Schaubergers Entwürfen, aber nie als laufende Maschine in Betrieb genommen.
Die Repulsine entstand zwischen 1940 und 1944 in drei Entwicklungsphasen: zunächst in Berlin bei der Firma Kämpfer, wo der erste Prototyp als "Repulsator" zum Patent angemeldet wurde (1940 abgelehnt); dann in Wien bei der Firma Kertl; zuletzt unter SS-Zwang im KZ Mauthausen. Das Gerät besteht aus zwei gewellt profilierten Kupferscheiben, der sogenannten Wellenmembran. Luft wird axial von oben angesaugt, durch die wellenförmigen Kanäle zwischen den Scheiben spiralförmig nach außen beschleunigt und dabei abgekühlt. Der entstehende Unterdruck über der Scheibe sollte Auftrieb erzeugen.
Den Unterschied zwischen beiden Varianten beschrieb Schauberger selbst: Der Repulsator veredelt Wasser und Gase zu "Qualitätsstoffgebilden", ein Vorbereitungsprozess; die Repulsine nutzt diese aufbereiteten Medien für Bewegung und Auftrieb. 1942 ließ die Firma Kertl einen Prototyp ohne Schaubergers Wissen anlaufen, das Gerät hob ab und zerschellte an der Decke der Werkshalle. Nach Kriegsende beschlagnahmten US-Truppen sämtliche Geräte und Unterlagen.
Ein Heimkraftwerk, das Haushalte von Strom- und Ölversorgung unabhängig macht, war damals wie heute nicht im Interesse derjenigen, die an diesen Strömen verdienen.
Wald, Wasser und Wüste
Schauberger hat keine expliziten Methoden zur Wüstenbegrünung hinterlassen. Was seine Texte liefern, ist die Beschreibung des Mechanismus, durch den Wüsten entstehen, und aus diesem Mechanismus lässt sich ableiten, was dagegen getan werden kann.
In einem Brief vom 17. Juni 1942 beschrieb er Boden-Revitalisierung, in seiner eigenen kryptischen Sprache („Fruchtstoffe“, „Befruchtungsstoffe“, „Urmutter Erde“), mit einem Kerngedanken, der trotz der Sprache klar bleibt: Wachstum ist keine Frage des Düngers.
„Sorgt man für den inneren Bodenkräfteaufbau, dann wachsen die Früchte auf humuslosem Boden genau so, wie auf humusreichem.“
Schaubergers größeres Bild war ein geschlossener Kreislauf: Der Wald pumpt Wasser in die Atmosphäre, das sich zu Wolken verdichtet und als Regen zurückfällt, ein System, das sich selbst trägt und selbst regeneriert, solange der Wald steht.
Wenn der Wald fällt, bricht der Kreislauf zusammen: keine Verdunstung, kein Regen, kein neuer Wald. In intakten Wäldern sickern bis zu 100 % des Regens in den Boden; in abgeholzten Agrarlandschaften nur noch 20 %, während 80 % als Erosion abläuft.
Was er in den 1920er und 1930er Jahren beschrieb, ist heute in der Hydrologie-Forschung durch mehrere unabhängige Studien belegt:
| Studie | Kernbefund |
|---|---|
| Peña-Arancibia et al. (2019), Journal of Hydrology | Wälder wirken als „Pumpen und Schwämme": Entwaldung reduziert Trockenzeit-Abflüsse; bei Umwandlung in Weideland steigt Jahresabfluss um 18 %, bei zusätzlichem Infiltrationsverlust um 26 %. |
| Science Advances (2025), DOI: 10.1126/sciadv.adp3964 | 52-72 % des beobachteten Niederschlagsrückgangs im südlichen Amazonas ist direkt auf Entwaldung zurückzuführen. 1 % weniger Waldbedeckung entspricht etwa 6 mm/Jahr weniger Niederschlag. |
| Global Deforestation, Cambridge University Press (2016) | Vor 8.000 Jahren bedeckten Wälder ca. 50 % der Landfläche, heute 31 %. Die Folgen für Wasserverfügbarkeit und Klimastabilität sind dokumentiert. |
Schauberger hat das beobachtet und beschrieben, 40 bis 80 Jahre bevor die Wissenschaft die Werkzeuge hatte, es zu messen.
Stationen in Schaubergers Leben
1934
Hitler-Gespräch
Schauberger wird nach Berlin gerufen und gerät in den Fokus staatlicher Stellen. Erste direkte Aufmerksamkeit für seine Erfindungen auf politischer Ebene.
1943
KZ Mauthausen / SS
Die SS zwingt ihn, mit inhaftierten Wissenschaftlern „Fliegende Scheiben" zu entwickeln. Schauberger erkämpft eine Verlagerung an die Ingenieursschule in Wien.
25.6. - 20.9.1958
Texas-Hausarrest
Viktor und Walter werden unter Knebelverträgen faktisch festgehalten; das gesamte schriftliche Wissen wird übergeben, die Erfindungen gehen an den Konzern über.
25. September 1958
Tod in Linz
Er starb fünf Tage nach der Rückkehr aus Texas, krank, enttäuscht, entrechtet.
Spätes Erbe und aktuelle Forschung
Am 20. September 1958 kehrten Viktor und Walter aus Texas zurück, und fünf Tage später, am 25. September 1958, starb Viktor Schauberger in Linz, krank, enttäuscht, von allem entleert.
Der Journalist Hellmuth Hoffmann schrieb später, trotz des Gerüchts, dass bei dem plötzlichen Tod nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sei, habe sich keine Spur eines Verdachtes gefunden, „obschon diese Möglichkeit gleichwohl nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden kann.“
Was in den Texas-Verträgen stand, ist bis heute nicht vollständig bekannt. Die Erfindungen verschwanden mit Schauberger, fünf Tage nach seiner Rückkehr war er tot.
Sein Sohn Walter (geboren 26. Juli 1914, gestorben 1994), Diplomingenieur für Mathematik und Physik, verbrachte die nächsten Jahrzehnte damit, Viktors Beobachtungen in eine mathematische Sprache zu übersetzen. Um 1970 entwickelte er gemeinsam mit Ingenieur Maximilian Mack den hyperbolischen Schauberger-Trichter, ein Apparat, der Wasser in den natürlichen Wirbelzustand versetzt. Walter gründete außerdem 1949 die „Grüne Front“, die erste organisierte Umweltbewegung Österreichs.
1974 öffnete Walter ein versiegeltes Manuskript, das sein Vater bereits 1930 mit der österreichischen Akademie der Wissenschaften hinterlegt hatte: Viktors Theorie der Abhängigkeit von Temperatur und Wasserbewegung, damals unter dem Titel „Turbulenz“ eingereicht und 44 Jahre lang unter Verschluss gehalten.
Jörg Schauberger, Viktors Enkel, führt die Arbeit in der Pythagoras-Kepler-Schule (PKS) in Bad Ischl weiter. An der Villa Rothstein, Engleitenstraße 17, werden Seminare und Workshops zu Wasser und Fließbewegung veranstaltet.
Madjid Abdellaziz besuchte 2022 die Pythagoras-Kepler-Schule in Bad Ischl, das von Jörg Schauberger geleitete Forschungs- und Bildungszentrum in der Villa Rothstein.
Im Gespräch mit Jörg Schauberger, dem Enkel Viktor Schaubergers, ging es um die Frage, die desert-greening.com antreibt: Lassen sich Schaubergers Beobachtungen über Wasser, Wald und Boden auf trockengefallene Regionen übertragen? Das Djanan-Projekt gibt darauf eine konkrete Antwort aus 15 Jahren Praxis.
Die Technische Universität Graz hat Schauberger-inspirierte Flussbauwerke inzwischen direkt gemessen. Der Flussbauer Otmar Grober, der Schaubergers Prinzipien in der Mur anwendet, ließ Strömungsmessungen durch die TU durchführen, mit dem Ergebnis: Das modifizierte Flussprofil ähnelt dem Profil natürlicher Flüsse, wie Schauberger sie in den 1930ern gezeichnet hatte.
Was Schauberger beschrieben hat, findet sich inzwischen in der Strömungsphysik und der regenerativen Landwirtschaft wieder, in der Biomimikry unter anderen Namen.
Viktor Schauberger – Die Natur kapieren und kopieren. Dokumentarfilm 2008, 75 Min. – inkl. Messungen Otmar Grober / Mur, TU Graz
Schauberger war schwierig, unnachgiebig, oft unklar in seiner Sprache und manchmal widersprüchlich. Er hasste die akademische Welt, und die erwiderte das, eine Spannung, die seine Biografie prägte, ohne seine Beobachtungen zu entkräften.
Viktor Schauberger hat Prinzipien beschrieben, die die Hydrologie sieben Jahrzehnte später mit eigenen Werkzeugen bestätigen würde, und Fragen gestellt, auf die die Wissenschaft seiner Zeit keine Antwort hatte. Seine Beschreibungen tauchen heute in der Flussbaukunde auf, wo Ingenieure wie Otmar Grober Schaubergers Wirbelprofile an der Mur messen lassen, und in der Waldhydrologie, die Wälder als Pumpen und Schwämme beschreibt.
Madjid Abdellaziz hat Schaubergers Wirbelprinzip in seinen Projekten in Algerien angewendet, im Djanan-Tal, einer Region, die Jahrzehnte lang Wüste war. Die Ergebnisse über 15 Jahre zeigen, was möglich ist, wenn man mit dem Wasserkreislauf arbeitet: Vegetation kehrt zurück, Grundwasser steigt, das Land regeneriert sich. In der Sphärenharmonieanlage hat er dieses Prinzip bewusst eingebaut: Die Wasserschale erzeugt die zentripetale Wirbelbewegung, die Schauberger als lebengebend beschrieb.
Schauberger saß an Bächen, die jeder kannte, beobachtete Forellen, die jeder sah, und ließ das, was er dort fand, für sich sprechen. „Kapieren und dann kopieren“ war seine eigene Formel für das Verhältnis zur Natur.
Weiterlesen
Quellen und Literatur
- Viktor Schauberger: „The Trout“ und „Dancing Logs and Stones“, in: Callum Coats (Hrsg.): Nature as Teacher – New Principles in the Working of Nature (Eco-Technology Series, Vol. 2), Gateway Books, 1998.
- Callum Coats (Hrsg.): The Water Wizard – The Extraordinary Properties of Natural Water (Eco-Technology Series, Vol. 1), Gateway Books, 1998
- Callum Coats (Hrsg.): The Fertile Earth – Nature’s Energies in Agriculture, Soil Fertilisation and Forestry (Eco-Technology Series, Vol. 3), 2000
- Olof Alexandersson: Living Water – Viktor Schauberger and the Secrets of Natural Energy, Turnstone Press, 1982
- Mensch und Technik – naturgemäß: Sonderheft Viktor und Walter Schauberger (Gruppe der Neuen e.V., Wuppertal, 1982)
- Peña-Arancibia et al. (2019): Forests as ’sponges‘ and ‚pumps‘, Journal of Hydrology 574. DOI: 10.1016/j.jhydrol.2019.04.064
- Science Advances (2025): Entwaldung und Niederschlagsrückgang Amazonas. DOI: 10.1126/sciadv.adp3964
- Agostinho et al. (2022): Enhanced oxygen volumetric mass transfer in a geometrically constrained vortex, Water 14(5), 771. DOI: 10.3390/w14050771
- TU Graz: Messungen Otmar Grober / Mur, dokumentiert in: „Viktor Schauberger – Die Natur kapieren und kopieren“ (Dokumentarfilm 2008, YouTube, 75 Min.)
- PKS (Pythagoras-Kepler-Schule): Villa Rothstein, Engleitenstraße 17, Bad Ischl – pks.or.at